Die Nutplatte gehört ans Hirnholz.

Schon im Jahr 2012 war SHERPA der erste Anbieter von standardisierten Steckverbindern für Haupt- und Nebenträgeranschlüsse der rein auf die Schrägverschraubung setzte.

Wir gaben uns nicht mit einer reinen Schrägverschraubung unter 45° zufrieden, sondern fügten bei jedem zweiten Schraubenpaar einen Horizontalwinkel von 15° hinzu.

Bei der Positionierung der einzelnen Schrauben in den Verbinderplatten spielt neben der Leistungsfähigkeit auch der Sicherheitsaspekt eine Rolle. So ist die Federplatte optimal auf die Bedürfnisse von Hauptträgern und Säulen angepasst.
Nutplatte am Hirnholz
Bei der Nutplatte sind die Eigenheiten des Hirnholzes berücksichtigt. Es kann auf Grund der Schraubenpositionierung und Ausrichtung zu keinem Aufreißen des Querschnittes kommen.

Bei SHERPA kommt die Nutplatte immer an das Hirnholz des Nebenträgers, um das Optimum an Sicherheit und Leistung zu bewerkstelligen.

Gegenüber der Federplatte besitzt das sogenannte Weibchen eine um bis 30% höhere Schraubenanzahl und schließt somit ein Versagen im Belastungsfall aus.

Die Vorteile von fix zugewiesenen Verbinderplatten sind:
  • die höhere Schraubenanzahl im Hirnholz schließt Versagen in diesem Bereich aus
  • eine auf die Holzfaser optimierte Schraubenanordnung sorgt für mehr Leistung bei weniger Spaltkräften
  • bessere Voraussetzungen für den Brandfall